Gedichte die meine Gedanken spiegeln
Der Anfang (Juli `06) Ein Stapel Bilder liegt vor mir, es ist als gehe ich durch mein Leben mit dir.
Ich gehe durch Zeit und Raum, es ist als erlebte ich alles wie in einen Traum.
Da war die Zeit der Einsamkeit und die Zeit vom Streit, doch auch die Hoffnung machte sich in mir breit.
Ich wollte einfach nur Liebe und Vertrauen, ja ich wollte doch glücklich in die Zukunft schauen, ich wollte mir ein glückliches Leben aufbauen!
Ich wollte doch lernen so viel zu verstehen und blieb am Ende doch immer alleine am Abgrund dann stehen.
In meinen Gesichtern kannst du es sehen es war oft schwer meinen Weg durchs Leben zu gehen. Ich verwandelte mich von Zeit zu Zeit weil ich dachte dass meine Seele dadurch heilt.
Nun ist eine ganze Zeit vergangen ich will noch einmal neu anfangen und weis es wird nicht ganz leicht.
Die Bilder sprechen ganz klar es ist nichts mehr wie es einst war, du hast schon viel erreicht wenn du die Bilder mit dir jetzt vergleichst!
Meinen Weg bestimme ich nun allein und wird es auch geben auf den Weg manchen Stein dann werde ich weiter gehen denn auch Steine sind sehr schön, kann ich sie mit einen Lächeln ansehen
Du hilfst sie mir zu trocknen, DANKE. | Blick in die Zukunft (Juni'06) Sag Zukunft was hältst du für mich bereit,
sage wie wird sie werden meine kommende Zeit?
Ich möchte gehen in eine Zukunft voll Glück,
möchte träumen von Blumen und lachen,
mir keine Sorgen um den nächsten Tag mehr machen.
Die Krankheit wird auch weiter mein Bekleider sein,
doch mein Leben bestimmen,
das darf nicht länger sein, dazu sage ich ganz laut nein!
Zukunft gib mir eine Chance zum Glück,
ich gebe dir dafür Stärke und Willen zurück.
Wenn Du, Zukunft mir eine Brücke baust,
will ich dir zeigen dass du mir mit Recht noch vertraust!
Gespräch mit mir…(Juli '06)
„Ich gehe in eine neue Zeit“ sage ich
„In welche Zeit?“ fragst du mich
Ich antworte mit:“ Ja dass weis ich noch nicht“
„Kommst du so an dein Ziel?“ fragst Du mich
Ich antworte mit „Ja das denke ich „
Du antwortest:“ Das glaube ich nicht“
Ich frage „Warum glaubst du es nicht?“
Du antwortest mit: “Du läufst daran vorbei und triffst es nicht“
Ich frage: “Warum treffe ich es nicht?“
Du antwortest.“ Die Zeit ist nur ein Maß, doch zu fremd für dich viel zu schnell um ihr zu folgen glaube ich!“
„Sie zeigt dir nur das Heute und das Morgen. Sie ist nicht die, die dich leiten kann!“
„Denn heute ist der Tag in dem du bist und das Morgen ist ungewiss!“
„Wenn du auf das Morgen wartest, wird dir erst übermorgen klar was dir heut von Nutzen war!“
„Doch wichtig ist nicht wie schnell du nun bist, dich zu finden ist es doch was du so sehr vermisst!“
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