Wo ist die Hoffnung geblieben

 

Sehnsucht oder die Suche nach meinen drei L
 
Ich suche die Hände die mich halten,
die wegwischen meine Sorgenfalten.
Die Schulter die ich brauch zum anlehnen,
nach kleinen Zeichen der  Liebe tue ich mich sehnen.
Das Gribbeln  auf der Haut,
ein Zeichen das wir uns vertraut.
Die Küsse die auch erreichen das Herz,
ich suche endlich das Ende vom Zweifel und Schmerz.
 
 
 
Kann ich dir denn noch vertrauen…
 
Tue ich dir in die Augen schauen sind sie glanzlos und leer.
Kaum eine Spur von Vertrauen ist noch zu sehen,
wie soll das mit uns weitergehen?
Deine Worte kommen viel zu schwer über deine Lippen daher.
Eine Antwort auf meine Fragen bekomme ich schon lange nicht mehr.
Du sagst wir schaffen das schon,
aber wie lange soll ich noch warten darauf!
Ich bin doch der Schatten im Haus,
jedem fallen nur meine Fehler auf!
Es braucht keiner zu mir richtig danke sagen,
ihr müsst mich ja schon ertragen!
Du bestimmst nicht dein Leben,
nein deines hast du vor Jahren aufgegeben.
Du sagtest zu mir. ich will mit dir leben.
Aber du lebst hier im Haus und gibst Bericht über jedes Ding,
auch wenn ich schon lange da dagegen bin.
Du sagst immer mache dir da nichts draus.
Aber ich zerbreche daran,
denn unser Leben geht keinen weiter etwas an!
Ich will nicht Rechenschaft ablegen was ich zu tun oder zu lassen hab,
will mich nicht erklären und mich gegen die Vorstellung deiner Mutter wehren!
Denn noch immer wird sich nach ihr gerichtet und auf eigene Träume und Wünsche verzichtet!
Was ist denn nun geblieben, von deinem ich will dich lieben….
 

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